Vita
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Elke Moldenhauer verheiratet, 2 Kinder, begann zuerst die Kampfkunst Karate zu erlernen. Von einer Freundin hörte sie zum ersten Mal von der Bewegungskunst Tai Chi Chuan. Sie meldete sich in Osnabrück zu einem Kurs an. Die ersten drei Jahre erlernte sie die Pekingform (24Folgen). Dieses war der Start zu einem mittlerweile mehrjährigen Studium des Tai Chi Chuan. (Yang-Stil). Zuerst machte sie eine Ausbildung zur Kursleiterin in Tai Chi Chuan (Cheng Man-Ching Form) und meditative Energiearbeit Zwischenzeitlich erlernte sie die Schwertform bei Hella Ebel. Zusätzliche Workshops in Deutschland bei Wee Ke Ching (Neuseeland) vertieften ihre Kenntnisse im Tai Chi Chuan. Anschließend nach 6jähriger Ausbildung, Qualifizierung zur Lehrerin in Tai Chi Chuan und meditative Energiearbeit. Ihren besonderen Dank gilt Klemens J. P Speer, dem Ausbilder, der mit viel Wissen und Humor, die Unterrichtsinhalte vermittelt hat. Eine Chinareise zu den Wurzeln des Tai Chi Chuan( Wudang Gebirge) geleitet von Jan Silberstorff folgte. Dort erhielt sie einen Einblick in die 19er Form des Chen-Stils. Eine weitere Fortbildung folgte durch Martin Ritter, der ihr die Regenbogenfächerform, chinesische Stockform, japanische Stockform und Spazierstockform lehrte. Elke Moldenhauer hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, an die Verbreitung des Tai Chi Chuan tatkräftig mitzuwirken, da diese Bewegungskunst einen hohen Gesundheitsaspekt hat und den Menschen in dieser hektischen Zeit eine Oase der Ruhe bringen kann.
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Der Mensch ist nicht
allein sein ganzes Selbst, (Aphorismus unbekannter Herkunft) |